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    Ein Blogbeitrag von: Fabian [Der Inhalt stellt keine Rechts-, Finanz-, Steuer- oder Anlageberatung dar.]

    Will ich WIRKLICH Privatier werden - oder habe ich einfach nur den falschen Job?

    Der Wunsch nach mehr finanzieller Unabhängigkeit und passiven Einkommen nährt sich häufig aus den Möglichkeiten, die eine solche finanzielle Unabhängigkeit mit sich bringt: mehr Zeit für die Dinge, die einem wirklich Freude bereiten.

    Wirklich Privatier werden oder nur falscher Beruf

    Oft sehnt man sich nach finanzieller Unabhängigkeit, weil man in seinem aktuellen Beruf einfach nicht glücklich ist. Foto: fizkes, Getty Images - Canva Pro

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      Wenn der Job keinen Spaß macht

      Den ganzen Tag im Büro fristen, sich auf der Baustelle abrackern oder in so unfassbar wichtigen Bereichen wie der Pflege oft nicht die Anerkennung erhalten, die man eigentlich verdient hätte: Es gibt genügend und vor allem immer persönliche Gründe, wieso man in seinem jetzigen Job nicht glücklich ist.

      Es wächst naturgemäß der Wunsch, dem oft zitierten “Hamsterrad” irgendwann entfliehen zu können. Aber ist die Rente oder das Dasein als Privatier bzw. Privatière (weibl. Form von Privatier) immer und für jeden der richtige Weg?

      "Wähle einen Beruf, den du liebst, und du brauchst keinen Tag in deinem Leben mehr zu arbeiten." (Konfuzius)

      Es gibt genügend Beispiele von Menschen, die sich auf die Rente gefreut haben und dann doch nichts mit sich anzufangen wissen. Natürlich kann es auch ganz anders sein und der Idealfall tritt ein: Du blühst nach Erreichen der finanziellen Unabhängigkeit auf und entdeckst neue Hobbys, widmest Dich spannenden Projekte und genießt die gemeinsame Zeit mit Freunden und Familie. Doch ein Zwiegespräch mit sich selbst, um herauszufinden, was man wirklich will, kann nicht schaden.

      Teilzeitmodelle und neuer Lebensstil

      Klar: Nicht jeder kann jeden Job machen. Teilweise gibt es zu Recht Eingangsvoraussetzungen, die man sich nicht einfach mal so in einem Fernstudium oder Wochenendkurs aneignen kann.

      Allerdings bietet der Arbeitsmarkt auch genügend Möglichkeiten für Quereinsteigerinnen und Quereinsteiger. Außerdem spricht nichts dagegen, sich mit einer tollen Idee selbstständig zu machen, vielleicht auch erst einmal nebenberuflich, sofern das finanzielle Risiko überschaubar bleibt oder man es bewusst eingehen möchte. 

      “Aber ich habe doch nichts anderes gelernt…”

      Wenn es nicht gleich eine ganz neue Herausforderung sein soll, könntest Du Dir auch überlegen, einfach einen Schritt kürzerzutreten. Zwar musst Du hier mit finanziellen Einbußen rechnen, doch frühzeitig vorgesorgt, kann Dir eine geschickte Vermögensplanung die Differenz durchaus “passiv” in die Kasse spülen. Und last but not least hast Du immer auch die Möglichkeit, Deinen Lebensstandard zu überdenken und sparsamer zu leben. Auch so sinkt Dein Kapital- und damit Arbeitsbedarf.

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      Der Autor

      Als freier Autor / Journalist / Blogger und Marketing-Consultant ist Fabian bereits seit vielen Jahren aktiv - unter anderem für Dienstleister in der Finanzbranche. Hier teilt Fabian neben allgemeinen Informationen auch eigene Erfahrungen und Meinungen. Die Inhalte stellen entsprechend KEINE Anlage-, Rechts-, Steuer- oder Lebensberatung dar.

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      Autor - Fabian

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